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"Unsichtbare" Krieger kidnappen 18 Menschen

Im Kongo gibt es einen Stamm, dessen Krieger glauben, sie wären unsichtbar, wenn sie in den Kampf ziehen. Diese 'unsichtbaren' Krieger haben nun 18 Menschen entführt, um den Rückzug der Mächte aus Ruanda, Uganda und Burundi zu erzwingen.

Die Entführten, unter denen sich auch ein amerikanischer und ein französischer Staatsbürger befinden, wurden in der Nähe von Mangina, einer Grenzstadt in Uganda verschleppt.

Die sogenannte Mayi-Mayi Bewegung besteht zum grössten Teil aus jungen kongolesischen Stammesangehörigen, die für die Autonomie ihres Landes kämpfen. Diese halten sich streng an die traditionellen Riten ihres Stammes und vertrauen ihrer 'Unsichtbarkeit'.


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WebReporter: Nemesis Hellkite
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mensch, Krieg
Quelle: www.ananova.com

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