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Durch häufig wechselnde Sexpartner erhöht sich Krebsrisiko

Menschen, die meinen wenn man nicht raucht so gut wie keinem Krebsrisiko ausgesetzt zu sein, liegen falsch. Eine neue Studie ergab, dass häufig wechselnde Sexpartner und Fettleibigkeit direkt auf Platz 2 als Krebsursachen stehen.

"Durch Fettleibigkeit werden in den USA zehn und in Europa sieben Prozent aller Krebserkrankungen auslöst." Der medizinische Grund dafür ist, dass im Fettgewebe das weibliche Geschlechtshormon eine Krebsbildung vereinfacht.

Der Grund für die Krebsbildung bei Menschen, die häufig die Sexpartner wechseln, liegt in einem entdeckten Warzenvirus. Das Virus tritt vermehrt bei Menschen auf, die keinen festen Liebespartner haben. Es ist stark krebserregend.


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WebReporter: RasenderReporter
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs
Quelle: www.bild.de

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