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Pech für Skinhead - Berufung brachte ihm 2 Monate Haft extra ein

Um seine Ausbildung beenden zu können und einer vom Gericht verhängten Haftstrafe von 26 Monaten entgehen zu können, hatte ein 22-jähriger Bochumer und bekennender Rechtsradikaler, vor dem Landgericht in Essen Berufung eingelegt.

Allerdings hatte er während des Berufungsverfahrens abermals rassisitische Äußerungen von sich gegeben. Mehrere Briten hatte er mit 'Inselaffe' bezeichnet. Der Richter sah keine 'Leuterung' des jungen Mannes und verurteilte ihn zu einer Geldstrafe.

Das Strafgeld in Höhe von 2.500 DM floss mit in die Haftstrafe ein und so erhöhte sich das ursprüngliche Urteil auf 28 Monate. Das ist bereits seine 10. Strafe und noch immer bekennt er sich zur rechten Szene.


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WebReporter: [Bine]
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Haft, Monat, Beruf, Pech, Berufung
Quelle: www.waz.de

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