18.05.01 08:43 Uhr
 695
 

Pech für Skinhead - Berufung brachte ihm 2 Monate Haft extra ein

Um seine Ausbildung beenden zu können und einer vom Gericht verhängten Haftstrafe von 26 Monaten entgehen zu können, hatte ein 22-jähriger Bochumer und bekennender Rechtsradikaler, vor dem Landgericht in Essen Berufung eingelegt.

Allerdings hatte er während des Berufungsverfahrens abermals rassisitische Äußerungen von sich gegeben. Mehrere Briten hatte er mit 'Inselaffe' bezeichnet. Der Richter sah keine 'Leuterung' des jungen Mannes und verurteilte ihn zu einer Geldstrafe.

Das Strafgeld in Höhe von 2.500 DM floss mit in die Haftstrafe ein und so erhöhte sich das ursprüngliche Urteil auf 28 Monate. Das ist bereits seine 10. Strafe und noch immer bekennt er sich zur rechten Szene.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: [Bine]
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Haft, Monat, Beruf, Pech, Berufung
Quelle: www.waz.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Für 0 Euro: Das sind die billigsten Werbespots der Welt
Jan Böhmermann als erster deutscher Comedian in US-Talkshow
Schauspielerin Abigail Breslin wurde vor wenigen Wochen vergewaltigt



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: Schlag gegen Fahrrad-Mafia - 3.500 Räder sichergestellt
Schleuser sollen illegal migrierte Iraner auf Asylbewerberanhörung trainieren
Nach Verfassungsreferendum: Europarat stellt Türkei unter Beobachtung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?