17.05.01 22:23 Uhr
 637
 

Milliardenfach schneller: Wie der "Lichtcomputer" genau funktioniert

Voraussetzung für die Leistungsexplosion ist die Quanten-Interferenz-Theorie, welche besagt, dass Rechenschritte parallel durchgezogen werden. Nur wird hier nicht mit Elektronen, sondern mit Licht diese Parallelität realisiert.

Basis des Rechners ist ein akustisch-optischer Modulator, welcher die Informationen als Wellenmuster speichert. Auf diesen Modulator wird nun ein Lichtstrahl gerichtet. Dieses Licht wird 2geteilt und ein Lichtstrahl daraufhin durch ein Prisma zerlegt.

Die dadurch entstehenden Spektralfarben werden in Modulator gebrochen und das Ergebnis wird wieder vereint. Der Vergleich beider Lichtstrahlen (gebrochen und ungebrochen) gibt Aufschluß über die Information.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: prinzeßchen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Milliarde, Licht
Quelle: www.expeditionzone.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor hält viele Flüchtlinge für frauenfeindlich
Wissenschaftler warnen vor Aussterben der Giraffen
Klimawandel - Touristenattraktionen wie Great Barrier Reef vor dem Aus?



Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Astronaut John Glenn ist tot
Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?