17.05.01 08:53 Uhr
 21
 

Patient starb durch Injektion - Mediziner muss mit Verfahren rechnen

Im Dezember vergangenen Jahres klagte der 31-jährigen Feuerwehrmannes Dirk Thasler aus Datteln über Rückenschmerzen und ließ sich von einem Arzt ein Anästhetikum in den Rücken spritzen. Leider dokumentierte der Arzt nicht die Einwilling des Patienten.

Und genau deshalb wird eventuell ein Verfahren gegen ihn eröffnet, denn bei der Injektion gelangte das Anästhetikum in den Blutkreislauf von Thasler und führte durch eine ausgelöste Reizleiterstörung zum Tode.

Der Arzt hätte Thasler ausführlich über mögliche Komplikationen und deren Folgen aufklären müssen. In den Patientenunterlagen lässt sich darüber nichts finden. Außerdem waren notwendige Soforthilfemaßnahmen nicht vorbereitet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: [Bine]
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medizin, Patient, Verfahren, Injektion
Quelle: www.waz.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Kenn´ deine Zitronen", so lautet das Motto der Initiative #knowyourlemons
Gründliches Einspeicheln von Nahrung stärkt unser Immunsystem
Tabuthema: Afterjucken, Afternässen und Afterschmerzen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Düsseldorf: Wassersportmesse "Boot 2017" öffnet ihre Pforten
"Women´s March" in Frankfurt/Main - gegen US Präsident Trump
Urteil:"ACAB" ist keine persönliche Beleidigung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?