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Das Volk der Mayas ging durch erhöhte Sonnenaktivität unter

Diese Schlussfolgerung lassen Bodenproben zu, die aus Seen stammen, welche sich auf der Mexikanischen Halbinsel Yukatan befinden.
Demnach gibt es wiederkehrende Dürrezeiten, die mehr als 200 Jahre andauern.

Eine Dürrezeit, die 206 Jahre lang anhielt, war den Forschern bereits bekannt. In dieser Zeit gab es nur eine niedrige Herstellung bestimmter Atome, aber eine grosse Aktivität der Sonne. Das geschieht während jeder dieser Dürrezeiten.

Der Zeitabschnitt mit der grössten Trockenheit ging mit dem Untergang der Mayas einher. Die Unterschiede in der Menge des Niederschlags waren zu gravierend.
Es gibt ab auch Dürren, die sich im zeitlichen Rahmen von 39 bis über 800 Tagen bewegen.


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WebReporter: zornworm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sonne, aktiv, Volk
Quelle: www.wissenschaft.de

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