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BKA: Kann neue Methode Mörder an seinen Haaren entlarven?

Der 10 Jahre zurückliegende Mord an Treuhandchef Dr. Detlev Karsten Rohwedder scheint aufgeklärt zu sein. Rohwedder wurde Ostern 1991 durch das verschlossene Fenster seines Hauses in Düsseldorf erschossen. Am Tatort wurden Haare sichergestellt.

An diesen hat nun das Bundeskriminalamt eine neuentwickelte Methode angewandt, die Rückschlüsse auf DNA-Spuren auch von telogenen, also ausgefallenen Haaren, geben kann. Die genetischen Ergebnisse wurden mit denen von Terroristen verglichen.

Ergebnis: Die Haare gehören den 1993 ums Leben gekommenen RAF-Terroristen Wolfgang Grams. Zwar sieht der Generalbundesanwalt in der Haaranalyse einen 'Durchbruch', jedoch beweist sie nur, dass Grams am Tatort gewesen sein muss. Nicht aber die Tat.


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WebReporter: vivan
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mörder, BKA, Methode
Quelle: www.bild.de

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