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Akpoborie : Sklavenhandel Affäre noch lange nicht beendet

Die Sklavenhandel-Affäre um Wolfsburgs Torjäger Jonathan Akpoborie wirft weiter ihre Schatten. Für die Kinder-Hilforganisationen Unicef und terre des hommes ist die Angelegenheit noch lange nicht erledigt.

Für sie steht eindeutig fest, dass auf dem Schiff Akpobories Kinder transportiert wurden. Auch der Opferstatus der betroffenen Kinder wurde zweifelsfrei festgestellt. Bei einem sind sich Hilfsorganisationen und die Behörden einig.

Akpoborie trägt die rechtliche Verantwortung für die Ereignisse, auch wenn er von den vorherigen Besitzern nichts gewußt hat. Der Stürmer sucht unterdessen in Afrika nach Material, das ihn in dieser Angelegenheit entlasten könnte.


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WebReporter: QuInTuSQuArTeX
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Affäre, Sklave
Quelle: www.sport1.de

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