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Robbentragödie: Lügen NASA und Russen? - Tierschützer wittern Betrug

Wie SN bereits berichtete, sollen 200.000 Robbenbabys in einer Bucht des Weißen Meeres fest sitzen und auch schon eine Rettungsflotte unterwegs sein. Diese Rettungsmission ist inzwischen abgebrochen wurden.

Neueste russische Warnungen sprechen sogar von 300.000 Babys. Diese Aussagen hat die NASA mit Satellitenphotos der Region unterstützen wollen.
Auf diesen Bildern ist deutlich zu sehen, daß wesentlich mehr Eis als im Vorjahr vorhanden ist.

Aber Umweltschützer schlagen Alarm. Eine Aktivistin ist persönlich über das Gebiet geflogen und konnte nur wenige Robbenbabies erkennen. Auch norwegische Spezialisten vermuten einen Bluff der Russen, um mehr Robben schlachten zu können.


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WebReporter: prinzeßchen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, NASA, Russe, Robbe
Quelle: www.expeditionzone.com

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