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Entwarnung für Maul- und Klauenseuche durch MKS-Krisenstab

Alexander Müller, Leiter des von der Bundesregierung eingesetzten MKS-Krisenstabes, berichtete der 'Berliner Zeitung', dass man nicht mehr mit einem Ausbrechen der Maul- und Klauenseuche in Deutschland rechne.

Solange jedoch in England noch von neuen Fällen berichtet werde, könne man dies natürlich nicht mit vollkommener Sicherheit sagen. Tagtäglich reduziere sich das Risiko.

Gleichzeitig wurde die britische Regierung kritisiert, die nach Meinung Müller`s, wesentlich früher bei der Erkennung und Bekämpfung der MKS hätte reagieren müssen. Der Domimo-Effekt der MKS-Ausbreitung hätte vermieden werden können.


WebReporter: jmidas
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krise, Entwarnung
Quelle: rhein-zeitung.de

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