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Bald kommen dynamische Preismodelle im PC-Sektor

Der Nachrichtendienst Infoworld berichtet, dass PC-Hersteller mittlerweile dazu übergehen, die Preise von PCs und Servern dynamisch anzupassen. Diese bedeutet, dass sie eine Reihe von Faktoren wie die Nachfrage, das Lebensalter, die aktuellen Herstellungskosten usw. in kurzen Abständen berechnen. Natürlich kann solch ein System nur bei Online-Angeboten funktionieren.

IBM hat in Europa ein Pilotprogramm mit einer Software von @themoment gestartet. In den USA soll dieses System für die Preisfindung von Serversystemen eingeführt werden. Compaq, Dell und HP haben ebenfalls schon solche Modelle im Piloteinsatz oder schon komplett umgesetzt. Dell beispielsweise erklärt, dass jede Senkung der Kosten von Bauteilen wie Hauptspeicher sofort an die Kunden weitergegeben werde.

Schon im vergangenen Jahr hat Amazon ein solches Modell eingeführt, dass zu Ärger bei den Kunden geführt hat. Denn Dell hat Erstkunden einen günstigeren Preis berechnet als regulären Amazon-Kunden.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, PC
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