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Er hackte die PCs seiner Schule und erhängte sich aus Angst

Er knackte des Netzwerk seiner Schule und wurde für diese Sache 10 Tagen lang von der Schule und dem seinem Unterricht suspendiert. Der 13 jährige Junge bekam pädagogische Hilfe, in der aufgeklärt wurde, welchen Schaden er angerichtet hatte.

Doch diese Erkenntnis konnte der Junge wohl nicht verarbeiten u. erhängte sich. Daraufhin hat sich der Vater des toten Jungen eingeschaltet u. erhebt schwere Vorwürfe gegen den Direktor. Der Direktor soll dem Jungen massiv mit Strafen gedroht haben.

Diese Vorwürfe wurden durch die ansässige Lokalzeitung 'Trenton Times' bekannt. Das Blatt berichtete schon zuvor über Hackerattacken auf das Netzwerk der Schule die von Schülern verübt worden waren. Auf diese Attacken reagierte der Direktor hart.


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WebReporter: Hollownet
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schule, Angst
Quelle: www.internetworld.de

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