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Ausländische Forscher meiden Ostdeutschland

Die Humbold-Stiftung, welche ausländischen Forschern mit Stipendien unterstützt, hat festgestellt, daß ausländische Forscher den Osten meiden. Keine der Ostdeutschen Universitäten belegt bei den heiß begehrten Forschern einen Spitzenplatz.

Im Jahr 2000 begannen gerade einmal 429 Forscher mit einem Stipendium der Stiftung. 619 Forscher blieben länger als ursprünglich geplant. 54% der Forscher stammen aus nicht EU-Ländern. Die Spitzenpositionen nehmen China, Indien und die USA ein.

Favorisiert werden die Großuniversitäten Berlin und München sowie Heidelberg. Besonders beliebt sind auch das Max-Plank Institut und das Forschungszentrum Jülich die teilweise mehr Studenten als manche Universität anziehen.


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WebReporter: slack
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Ostdeutschland, Ostdeutsch
Quelle: www.faz.net

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