15.05.01 13:44 Uhr
 68
 

Ausländische Forscher meiden Ostdeutschland

Die Humbold-Stiftung, welche ausländischen Forschern mit Stipendien unterstützt, hat festgestellt, daß ausländische Forscher den Osten meiden. Keine der Ostdeutschen Universitäten belegt bei den heiß begehrten Forschern einen Spitzenplatz.

Im Jahr 2000 begannen gerade einmal 429 Forscher mit einem Stipendium der Stiftung. 619 Forscher blieben länger als ursprünglich geplant. 54% der Forscher stammen aus nicht EU-Ländern. Die Spitzenpositionen nehmen China, Indien und die USA ein.

Favorisiert werden die Großuniversitäten Berlin und München sowie Heidelberg. Besonders beliebt sind auch das Max-Plank Institut und das Forschungszentrum Jülich die teilweise mehr Studenten als manche Universität anziehen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: slack
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Ostdeutschland, Ostdeutsch
Quelle: www.faz.net

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Atheisten sind intelligenter als religiöse Menschen
Bundesforschungsministerin: Das Deutsche Internetinstitut kommt nach Berlin
Teneriffa: Spuren eines 130-Meter-Tsunamis gefunden



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Eurojackpot geknackt: 50,3 Millionen Euro gehen nach Rheinland-Pfalz
Lebensgefährlicher Unfall in Bad Oeynhausen - Gaffer rücken mit Gartenstühlen an
Hannover: Aluhut-Mahnwache gegen den Auftritt von Xavier Naidoo bei Festival


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?