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TV-Loonland Keine Finanzmittel für Internettochter

München, 14. Mai 2001 - Die TV-Loonland AG, München, wird ab sofort die finanzielle Unterstützung für ihr Internet-Tochterunternehmen Family Harbour AG, Hamburg, einstellen. 'Das Geschäftsmodell von Family Harbour hat sich in Deutschland aufgrund der schwierigen Infrastruktur als nicht tragfähig erwiesen', sagte Dr. Carl Woebcken, Finanzvorstand von TV-Loonland. Die Entscheidung wird sich positiv auf das Jahresergebnis der TV-Loonland AG auswirken, so Woebcken weiter. Die Investition in Family Harbour wurde bereits im Jahr 2000 in voller Höhe abgeschrieben und eine für das laufende Jahr eingeplante Verlustphase entfalle. Künftig wird TV-Loonland ihre Online-Aktivitäten in Deutschland auf die Tochtergesellschaft Loonland Online GmbH konzentrieren, die den Vertrieb der Online-Rechte von Zeichentrickfilmen und -figuren aus dem eigenen Katalog betreibt. Zusätzlich ist die Produktion von Online-Spielen sowie Webisodes vorgesehen, also speziellen Zeichentrickfilmen für das Internet.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, TV, Finanz
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