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Microsoft zwingt Kunden zum Softwarekauf

Genau am 1. Oktober tritt ein neues Lizenzmodell von Softwareriese Microsoft in Kraft, das dafür sorgen soll, dass Kunden quasi dazu 'gezwungen' werden, die Software von Microsoft zu erwerben.

Das neue Modell sieht vor, dass Updates zu bestehenden Programmen nur noch in einem begrenzten Zeitrahmen zu verbilligten Preisen von 50 - 70% angeboten werden. Danach ist der volle Kaufpreis zu zahlen.

So müßte dann für ein Windows 2000 Update genau soviel bezahlt werden wie für eine Vollversion. Analysten schätzen, dass Unternehmen dadurch Mehrkosten von bis zu 77% ins Haus stehen.


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WebReporter: BlueBeat
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Software, Kunde
Quelle: www.spiegel.de

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