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Wie ein Sprengstoff Frühgeburten verhindert

Nitroglycerin wird nicht nur verwendet um Gebäude zu sprengen, sondern wird nun auch erfolgreich in der Medizin angewandt. 84 Frauen, bei denen vorzeitig die Wehen einsetzten, wurden in der Universitätsfrauenklinik Jena mit Nitrolyzerin behandelt.

Ein Pflaster oder eine Spritze bringt das Nitro in die Blutbahn, wandert von dort aus zu den Gefässen bzw. in die Gebärmutter. Dort angekommen werden die Muskel entspannt, eine Frühgeburt verzögert.

In Deutschland kommen etwa sieben Prozent der Kinder vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt, der eigentliche Termin liegt bei der 40. Woche nach der letzten Regelblutung. Gründe sind meistens eine ungesunde Ernährung oder psychische Belastungen.


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WebReporter: badben
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sprengstoff, Frühgeburt
Quelle: www.wissenschaft.de

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