10.05.01 21:32 Uhr
 33
 

EU-Delegation wollte sich nicht von den USA hinhalten lassen

Eine Delegation des EU-Parlaments war nach Washington gekommen, um den Vorwürfen der Wirtschaftsspionage durch das Spionageprogramm 'Echelon' nachzugehen. Verärgert über wiederholte Absagen in letzter Minute reiste die Delegation frühzeitig wieder ab.

Auch keine Geheimdienstmitarbeiter der CIA oder der NSA ließen sich zu einer Besprechung hinreißen.

Die Wirtschaftsspionage mit Echelon soll europäische Unternehmen seit 1993 zwischen 13 und 145 Milliarden US-Dollar gekostet haben.

Außer den USA sollen noch Großbritannien, Neuseeland, Kanada und Australien an diesem Projekt mitwirken.

Laut Aussagen der USA will man das Echelon-Projekt zur Bekämpfung von Korruption und Organisiertem Verbrechen nutzen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Captain Crash
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, EU, Delegation
Quelle: seite1.web.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gesetz in Missouri: Arbeitgeber dürfen Frauen entlassen, die verhüten
Hat Leak der WhatsApp-Gruppe der AfD Konsequenzen für beteiligte Polizisten?
Berlin: Breites Bündnis gegen die "Hass-Parolen" am "Al-Quds-Tag"



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Falsche Syrische Familie klagt gegen Verlust des Asylstatus
Nach Attentat-Anspielung: Donald Trump will, dass Disney Johnny Depp feuert
Fußball: Gesamtes russisches WM-Team von 2014 war angeblich gedopt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?