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Internet-Sexindustrie in den USA besorgt

Die Sexindustrie in den USA macht sich Sorgen: John Ashcroft, neuernannter US-Justitzminister, könnte sich für härtere und rigorosere Maßnahmen gegen Porno-Seiten im Internet einsetzen.

Das zumindest hoffen die Mitglieder von Antipornokampagnen. Denn zu Clintons Regierungszeit wurde dem Thema nur in Maßen Aufmerksamkeit gewidmet.

Die Sexindustrie selber erhält jedoch Rückendeckung:

US-Autor Lewis Perdue hebt die pos. Beeinflussung des Internets durch die SexSites hervor. Denn durch die rege Nutzung dieser Dienste profitieren Firmen wie Exodus und Cisco. Laut Exodus verursachen SexSites geschätzte 65% des Internet-Traffics.


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WebReporter: SlRlUS
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Internet
Quelle: www.net-business.de

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