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iPaq-Gebühren belegen Inflation der Telekompreise

In den vergangenen Jahren war man es in Deutschland so gewohnt: die Preise für Ferngespräche und Handyminuten nahmen ständig ab. Dies lag unter anderem daran, dass die hinter der Telekommunikation stehende Technologie wesentlich leistungsfähiger wurde, was mehr Gespräche in besserer Qualität erlaubte. Damit konnten neue Kunden angelockt werden, die wiederum neue Umsätze und weitere Telekomunternehmen hervorbrachten.

Gestern Abend hat Ciscos Ankündigung, dass das Unternehmen statt der bisher prognostizierten 3000 in Zukunft nur 150 Telekomunternehmen als Kunden haben werde, die Märkte etwas verschreckt. Die Konsolidierung hat auch in Deutschland längst eingesetzt. In den USA sind große Telekomkonzerne gerade dabei, die Gebühren für eine Reihe von Diensten hochzusetzen. So wurden beispielsweise Breitbandzugänge in das Internet in jüngster Vergangenheit teurer.

Das gleiche passiert nun in Extremform mit den Anwender des iPaq, die gegen eine Monatspauschale mit dem Handheld-Computer von Compaq auch unterwegs E-Mails checken oder im Internet surfen wollen. Der führende US-Anbieter in diesem Bereich ist OmniSky. Das Unternehmen bietet schon vergleichbare Dienste für HP Jornada und Palm Kunden für 30 bis 40 Dollar im Monat an. Von iPaq Kunden verlangt das Unternehmen allerdings jetzt 60 Dollar, weil sie angeblich länger mit den Geräten am Netz sein würden.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Gebühr, Inflation
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