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Bislang war die Fahndung nach Steinewerfern im Internet ergebnislos

Die Veröffentlichung von angeblichen Steinewerfern im Internet hat für Berliner Kriminalpolizei noch zu keinem Fahndungserfolg geführt. Bislang sind nur 8 Hinweise eingegangen.

Trotzdem will die Polizei noch weitere Bilder von Menschen, die an den Krawallen am 1. Mai in Kreuzberg beteiligt gewesen sein sollen, ins Netz stellen. Gesucht werden sie wegen schweren Landfriedensbruch.

Innensenator Eckart Werthebach hat gesagt, dass jeder der Steinewerfer für die Schäden haftbar gemacht werden wird.


WebReporter: laurinr
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Stein, Fahndung
Quelle: www.heise.de

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