09.05.01 13:26 Uhr
 731
 

Selbstmordgefährdete Menschen können nun besser erkannt werden

US-Forscher haben jetzt herausgefunden, dass das Selbsttötungsrisikos bei depressiven Menschen durch einen biologischen Marker festgestellt werden kann. Das Streßhormon Cortisol bildet hierbei den sogenannten Marker.

Bleibt der Cortisolgehalt des Blut trotz einer oralen Einnahme von Dexamethason gleich, so ist dieser Patient stärker suizidgefährdet. An der Studie waren 78 Patienten beteilig.

Sieben Patienten, die einen anomal hohen Kortisolwerten zeigten, sind unterdessen verstorben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ChristiMüll
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mensch, Gefahr, Selbstmord
Quelle: www.aerztezeitung.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Nur zwei Stunden Sport pro Woche sorgen für zehn Jahre Verjüngung
Transfusionen: Blut von Männern führt zu weit weniger Komplikationen
Studie: Halluzinogene Pilze "rebooten" das Gehirn von depressiven Menschen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japan: Forscher können erstmals riesiges Höhlensystem auf dem Mond nachweisen
Bonn: Elf Jahre Haft für abgelehnten Asylbewerber wegen Vergewaltigung
Fußball: Berlin und Köln vor dem Aus in der Europa League


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?