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Selbstmordgefährdete Menschen können nun besser erkannt werden

US-Forscher haben jetzt herausgefunden, dass das Selbsttötungsrisikos bei depressiven Menschen durch einen biologischen Marker festgestellt werden kann. Das Streßhormon Cortisol bildet hierbei den sogenannten Marker.

Bleibt der Cortisolgehalt des Blut trotz einer oralen Einnahme von Dexamethason gleich, so ist dieser Patient stärker suizidgefährdet. An der Studie waren 78 Patienten beteilig.

Sieben Patienten, die einen anomal hohen Kortisolwerten zeigten, sind unterdessen verstorben.


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WebReporter: ChristiMüll
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mensch, Gefahr, Selbstmord
Quelle: www.aerztezeitung.de

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