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DNS der Tschernobyl-Kinder mutiert

Wissenschaftler haben jetzt eine unerwartete hohe Anzahl von Mutationen bei Kindern festgestellt, die nach 1986 in der Nähe von Tschernobyl geboren wurden. Dort kam es 1986 zum wohl grössten Atomunglück der europäischen Geschichte.

Wissenschaftler haben Beweise gefunden, nach denen bereits eine niedrige Strahlendosis ausreicht, um die DNS, die die Erbinformationen beinhaltet zu schädigen oder mutieren zu lassen. Diese können auch an nächste Generationen weitervererbt werden.

Die Wissenschaftler haben sich noch nicht genau dazu geäußert, welche Schäden bei den Kindern zu erwarten sind. Fest steht, dass die die Eltern zum Reinigungspersonal des Kernreaktors gehörten, das nach der Katastrophe eingesetzt wurde.


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WebReporter: stolly
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tschernobyl, DNS
Quelle: news.bbc.co.uk

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