08.05.01 20:19 Uhr
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US-Wahlskandale nehmen kein Ende

Der 'Orlando Sentinel' berichtete, im über den Wahlausgang entscheidenden Bundesstaat Florida hätten 5400 Stimmen, die für ungültig erklärt wurden, rechtmäßig berichtigt werden können. Diese Stimmen hätten gezählt.

Die Scanner, die den Wählern ihre Stimmzettel bei inkorrekter Ausfüllung zurückgegeben hätten, waren einfach nicht eingeschaltet.

Inkorrekte Briefwahlstimmen wurden allerdings per Hand nachträglich korrigiert (Bush erhielt annähernd doppelt so viele Briefwahlstimmen wie Gore). Da die Wahl mit 534 Stimmen entschieden wurde, sind diese Ungereimtheiten von entscheidender Bedeutung.


WebReporter: Godzilla666
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Ende
Quelle: seite1.web.de

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