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Dotwin - Spionagetheorie erstmals überprüft

In den letzten Tagen tauchten im Internet Spekulationen über die als Dotwin bekannten Werbeartikel von Pro Sieben auf. Demnach enthielten diese einen Micro-Folien-Chip, der Kundendaten speichere.

Diese Theorie ist nun durch ein Online-Magazin zwar nicht eindeutig wiederlegt worden, erwies sich jedoch als relativ unwahrscheinlich. Techniker überprüften die Dotwins und konnten keinen erkennbaren Chip entdecken.

Stattdessen wurde die Vermutung geäußert, dass einfach die Adressen der Dotwin-Einsender an die Gebühreneinzugszentrale weitergegeben würden. Damit könnten potentielle Schwarzseher entlarvt werden.


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WebReporter: topact
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Spionage, Spion
Quelle: www.thema1.de

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