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Die häufigsten Vergiftungsfälle bei Krabbelkindern

Viele Krabbelkinder vergifteten sich laut Jahresbericht 2000 der Giftinformationszentrale Nord an reizstoffhaltigen Zimmerpflanzen. Grund ist, dass viele Kinder die Blätter dieser Pflanzen in den Mund stecken.

Dies kann dann zu Erbrechen, Bauchschmerzen, Blasenbildung im Mund und Schleimhautentzündungen führen. Besonders gefährliche Pflanzen seien hierbei Dieffenbachie, Goldregen, Bärenklau, Eiben und viele Nachtschattengewächse.

Auch rohe Gartenbohnen können Vergiftungen hervorrufen. Eltern sogenannter Krabbelkinder (unter einem Jahr) sollten daher in ihren Wohnungen keine reizstoffhaltigen Pflanzen auf dem Fußboden aufstellen.


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WebReporter: ChristiMüll
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Vergiftung, Krabbe
Quelle: www.aerztezeitung.de

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