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Doppeltes Pech für geschädigten Autofahrer

Ein Autofahrer befuhr den Teilbereich der Reschenbundesstraße, deren angrenzender Hang von Spezialisten abgesichert wurde. Ein Stein, der sich von besagtem Hang gelöst hatte, zertrümmerte die Heckscheibe des PKWs.

Der geschädigte Autofahrer klagte die vom Staate Österreich seit Jahren beauftragte Firma auf Ersatz des entstandenen Sachschadens von 9000 ATS.
Allerdings hatte er vor Gericht keinen Erfolg.

Da die Gefahrenquelle (Steinschlag) bereits allgemein bekannt und diese mittels Warnschilder ausreichend veranschaulicht wäre, musste der Autofahrer neben den Reparaturkosten auch noch die Prozeßkosten zur Gänze übernehmen.


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WebReporter: KarinM
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Autofahrer, Pech
Quelle: www.tirol.com

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