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HIV in afrikanischen Blutspenden

Untersuchungen in Kenia von Blutproben, die alle aus Blutspenden stammten, brachten Beunruhigendes zu Tage. Mehr als 80% der Proben wiesen eine Verunreinigung mit dem HIV-Virus auf.

Unter die Lupe genommen wurden dabei Blutspenden von Schülern und Lehrern der kenianischen Provinz Nyanza. Der zuständige Gesundheitsminister der Region bemängelt vor allem die fehlende Kooperation der Schulen mit dem staatlichen Gesundheitsamt.

Ausserdem verurteilte er die unkontrollierte Handhabung des Internets und anderer moderner Medien im Blickpunkt auf Pornographie. Der Minister sprach Angesichts der hohen AIDS-Rate unter den Kindern in Kenia von einer aussterbenden Gesellschaft.


WebReporter: Sophor
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: HIV, Blutspende
Quelle: allafrica.com

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