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Kind durch Wildhunde getötet - Regierungsmaßnahme stößt auf Kritik

Zum wiederholten Male wurden jetzt auf dem selben Campingplatz in Australien (Fraser-Ostküste) Touristen von Wildhunden (Dingos) angegriffen.
Bereits vor drei Tagen töteten Wildhunde einen 9-jährigen Jungen.

Die Australische Regierung des Staates Queensland handelte jetzt entschlossen und ließ durch Widhüter bereits mehr als 28 Dingos abschießen.

Die Ureinwohner und Naturschützer stellten einen Einspruch beim zuständigen Gericht, 'ohne Erfolg' .

Durch Nichtbeachten der Sicherheitshinweise der Behörden, kam es bereits auch in der Vergangenheit öfter zu Angriffen von Wildhunden gegen Touristen.


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WebReporter: aventus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Kritik, Regierung, Regie
Quelle: www.berliner-morgenpost.de

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