06.05.01 16:22 Uhr
 40
 

Kind durch Wildhunde getötet - Regierungsmaßnahme stößt auf Kritik

Zum wiederholten Male wurden jetzt auf dem selben Campingplatz in Australien (Fraser-Ostküste) Touristen von Wildhunden (Dingos) angegriffen.
Bereits vor drei Tagen töteten Wildhunde einen 9-jährigen Jungen.

Die Australische Regierung des Staates Queensland handelte jetzt entschlossen und ließ durch Widhüter bereits mehr als 28 Dingos abschießen.

Die Ureinwohner und Naturschützer stellten einen Einspruch beim zuständigen Gericht, 'ohne Erfolg' .

Durch Nichtbeachten der Sicherheitshinweise der Behörden, kam es bereits auch in der Vergangenheit öfter zu Angriffen von Wildhunden gegen Touristen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: aventus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Kritik, Regierung, Regie
Quelle: www.berliner-morgenpost.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutsche Schande: 19 Tage alter Leo von Deutschen zu Tode vergewaltigt
NRW: Salafisten rekrutieren weiterhin, jetzt verstärkt auch Frauen
Terrorattacke in London: Vier Tote und mindestens 20 Verletzte (Update)



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?