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Der Eurospeedway- Betreiber fürchtet um seinen guten Ruf

Nach dem zweiten Unfall, ein Streckenposten kam bei Trainingsfahrten der DTC ums Leben, hat der EuroSpeedway Lausitz Marketing-Chef Christian Hammerich betont,'Es war ganz klar der menschliche Faktor, der die Tragödie am Donnerstag hervorrief'.

Der Unfallwagen, ein Astra des Rennteams MPP wurde inzwischen wieder von der DEKRA, die die weiteren Untersuchungen zur Unfallursache leitet, freigegeben. Den Hinterbliebenen des Verunglückten wurde Hilfe zugesichert, die DSK überwies 10.000 Mark.

Auch der Fremdenverkehrsverein Lausitzring befürchtet nach dem zweiten Unfall, Michele Alboreto kam vor acht Tagen ums Leben, einen Imageverlust der Rennstrecke, welcher in einer Region mit 25 Prozent Arbeitslosigkeit schwer zu verkraften wäre.


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WebReporter: vostei
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Betreiber, Ruf
Quelle: www.sueddeutsche.de

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