04.05.01 09:58 Uhr
 28
 

Braunschweig: Abgeschobener Kurde in seiner Heimat zu Tode gefoltert

Unter Berufung eines syrischen Menschenrecht-Komitees, wurde heute bekannt, dass ein Kurde, der aus Braunschweig abgeschoben wurde, in Damaskus zu Tode gefoltert wurde.

Der Mann dessen Asylantrag in Braunschweig abgelehnt worden war, ist nach seiner Abschiebung sofort nach der Ankunft in Syrien vom Geheimdienst verhaftet worden.

Obwohl er als Mitglied einer verbotenen Partei in Syrien gefährdet war, wurde er nicht als politischer Flüchtling in Deutschland anerkannt.


ANZEIGE  
WebReporter: crazy-harry
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Braunschweig, Heimat, Kurde
Quelle: www.newsclick.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Eurojackpot geknackt: 50,3 Millionen Euro gehen nach Rheinland-Pfalz
Lebensgefährlicher Unfall in Bad Oeynhausen - Gaffer rücken mit Gartenstühlen an
Hannover: Aluhut-Mahnwache gegen den Auftritt von Xavier Naidoo bei Festival


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?