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Braunschweig: Abgeschobener Kurde in seiner Heimat zu Tode gefoltert

Unter Berufung eines syrischen Menschenrecht-Komitees, wurde heute bekannt, dass ein Kurde, der aus Braunschweig abgeschoben wurde, in Damaskus zu Tode gefoltert wurde.

Der Mann dessen Asylantrag in Braunschweig abgelehnt worden war, ist nach seiner Abschiebung sofort nach der Ankunft in Syrien vom Geheimdienst verhaftet worden.

Obwohl er als Mitglied einer verbotenen Partei in Syrien gefährdet war, wurde er nicht als politischer Flüchtling in Deutschland anerkannt.


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WebReporter: crazy-harry
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Braunschweig, Heimat, Kurde
Quelle: www.newsclick.de

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