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Nach der ABM soll zukünftig kein neuer Anspruch auf ALG bestehen

Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) sind nach Ansicht des Arbeitgeberpräsidenten Dieter Hundt teilweise zu gut entlohnt. Dies führt dazu, dass die Arbeitslosen keine Motivation zeigen, sich um einen regulären Job zu bemühen.

Bei der Arbeitsförderung sollen weitreichende Änderungen eingeführt werden. Jobsuchende sollen mobil sein und auch qualitativ geringere Arbeitsangebote annehmen. Die maximale Laufzeit des Arbeitslosengeldes (ALG) soll 1 Jahr betragen.

Durch diese und weitere Maßnahme soll es möglich werden die Arbeitslosenversicherungsbeiträge um 1,5% auf 5% zu senken. Derzeit gibt es ca. 4 Millionen Arbeitslose und 1,5 Millionen offene Stellen in den unterschiedlichsten Bereichen.


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WebReporter: Quipu
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Anspruch
Quelle: www.eltern.de

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