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Die BSA greift jetzt mit "Aktion scharf" gegen Raubkopien durch

Vier Wochen soll den Besitzern illegaler Software Zeit gegeben werden, sich die Lizenzen nachzukaufen. Danach wird man den Hinweisen nachgehen und die Behörden einschalten.

Firmen, die illegale, nicht registrierte Software benutzen, haben so 30 Tage 'Schonfrist'. Die Aktion gegen Raubkopien startet am 7. Mai 2001 in Oberösterreich. Danach wird die 'Razzia' auf das gesamte österreichische Gebiet ausgedehnt.

85% der Softwarehersteller stärken der BSA den Rücken. Diese rechnet, dass etwa 36% der in Mittel- und Großbetrieben eingesetzten Software nicht käuflich erworben sind.


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WebReporter: martinsabutsch
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aktion, Raubkopie
Quelle: derstandard.at

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