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Bundesverfassungsgericht: Urteil zum deutschen Namensrecht

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat im Streit um das deutsche Namensrecht eine Entscheidung getroffen.

Das Gericht entschied demnach, dass jemand, der seinen Namen für einen sehr langen Zeitraum getragen hat, auch dann weiterhin Anspruch auf Weiterführung hat, wenn der Name vorher nicht korrekt eingetragen wurde.

Anlaß war die Beschwerde eines Deutschen mit indischer Herkunft, der sich über einen Zeitraum von 11 Jahren 'Singh', zu Deutsch Löwe nannte. In der zweiten Ehe des Mannes war der Namenszug nicht akzeptiert worden. Der Mann bekam jedoch jetzt recht.


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WebReporter: QuintusQuartex
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Urteil, Name, Bundesverfassungsgericht
Quelle: www.n-tv.de

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