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Bordellbesitzer kassierte Arbeitslosengeld

Der Betreiber eines Bordells in Herten (NRW) hat insgesamt 30.000 DM an Arbeitslosenhilfe bekommen.
Dies wurde jetzt bekannt. Der 42-jährige Türke steht jetzt mit einem weiteren Angeklagten vor Gericht.

Verantworten muss er sich allerdings nicht für das bezogene Geld vom Arbeitsamt, sondern wegen Förderung der Prostitution und Zuhälterei. So zahle er bereits mtl. 100 DM an das Arbeitsamt zurück.


Bereits bekannt wurde der Bordellbesitzer dadurch, dass er 11 Stunden vor Prozessbeginn in einem Krankenhaus als Notfall auftauchte. Dabei stellten ihm die Ärzte ohne Untersuchung ein Attest aus, das ihn als vernehmungsunfähig bezeichnete.


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WebReporter: galaxygirl
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Arbeit, Bordell, Arbeitslosengeld
Quelle: www.westline.de

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