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Zellen von Toten bekämpfen Alzheimer und Parkinson

Einem Forscherteam aus Kalifornien ist es gelungen Gehirnzellen von Toten zu vervielfältigen, ohne dass diese absterben. Die Zellen können bis zu 20 Stunden nach dem Tod entnommen werden.

Die neu gewonnenen Zellen sollen Patienten mit Nervenkrankheiten bei denen ein Großteil der Gehirnzellen abgestorben ist, also beispielsweise Alzheimer- und Parkinsonpatienten, eingepflanzt werden.

Auf diese Weise könne sich das Gehirngewebe regenerieren und es tritt eine Besserung der Krankheit ein.


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WebReporter: BlueBeat
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Alzheimer, Zelle, Parkinson
Quelle: www.netzeitung.de

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