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Die wahren Bestseller fehlen in den Bestsellerlisten von Spiegel & Co.

Was wenige wissen: Die Bestsellerlisten, die der Spiegel und andere Medien regelmäßig veröffentlichen, sind in zwei Punkten ungenau. Einerseits beruhen die Daten auf Schätzungen von Buchhändlern, andererseits fehlen einige Buchkategorien.

So findet sich die in letzter Zeit boomende Ratgeberliteratur nicht in den Listen. Iris Berbens Tipps zum Jungbleiben etwa verkaufen sich nach Stückzahlen weit öfter als die im Spiegel publizierten Bestseller, erscheinen aber nicht in der Liste.

Das Magazin Focus will jetzt neue Bestsellerlisten publizieren, die sich nach genauen Umsatzzahlen richten und mehr Kategorien berücksichtigen.


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WebReporter: winni2001
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Spiegel, Bestseller
Quelle: www.nzz.ch

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