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Schröder nimmt Ostdeutsche vom Faulenzer-Vorwurf aus

Gerhard Schröder hat bei seinen Reden zum 1. Mai seinem Vorwurf der 'faulenzenden Arbeitslosen' entschärft.

Er wollte nur die Arbeitslosen kritisieren, die jedoch arbeitsfähig seien und auf dem Rücken und den Kosten der Anderen Stellen ablehnen würden.

Zudem sei die Arbeitsmarktsituation in den neuen Bundesländern eine andere.

Schröder versprach, den Solidarpakt II in diesem Jahr noch zum Abschluss bringen zu wollen.
Ein stabiles Wirtschaftswachstum auch im Osten sei sein Ziel.

Weiter meinte Schröder jedoch, dass dieser Aufbau nicht allzu schnell zu bewältigen sei.


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WebReporter: carlos-brutalos
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Vorwurf, Ostdeutsch, Ostdeutsche
Quelle: www.spiegel.de

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