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Dienstaufsichtsbeschwerden wegen Kohl

Gleich 7.000 Dienstaufsichtbeschwerden rief das Verhalten der Justiz gegenüber den Vorwürfen des Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl hervor.

Die Menschen beschwerten sich über die Verfahrenseinstellung bezüglich der Parteispendenaffäre, vor allem aber gegen die geplante Verfahrenseinstellung gegen zwei Beamte, die an der Beseitigung brisanter Akten aus dem Kanzleramt beteiligt gewesen sein sollen.

Ausgelöst wurde diese Beschwerdeflut vermutlich durch einen Artikel des Politikwissenschaftlers Wilhelm Hennis in der 'Zeit', der einen Aufruf dazu enthielt. - Nun ist man gezwungen, allen Beschwerdeschreibern den Untersuchungsausgang mitzuteilen.


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WebReporter: FinuihreSchwester
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Dienst
Quelle: de.news.yahoo.com

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