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Leipolds Anwalt wittert Betrug des IOC

Der Internationale Sportgerichtshof CAS wollte sich eigentlich am 3. Juli mit dem Einspruch des deutschen Ringers Alexander Leipold gegen die Aberkennung seiner Goldmedallie wegen Dopings kümmern.

Normalerweise stellen sowohl das IOC als auch die das CAS anrufende Partei einen Vertreter. Auf den dritten müssen sich beide Parteien einvernehmlich einigen. Das ist hier aber nicht geschehen.

Ohne Absprache mit Leipold ist jetzt der Kanadier Y. Frontier, ein Vertrauter von J. Paulsen, dem Vertreter des IOC, der dritte im Bund. Leipolds Anwalt witterte Betrug und beschwerte sich schriftlich, der Verhandlungstermin ist jetzt gefährdet.


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WebReporter: Godzilla666
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Betrug, Anwalt, IOC
Quelle: www.netzeitung.de

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