01.05.01 15:23 Uhr
 11
 

Leipolds Anwalt wittert Betrug des IOC

Der Internationale Sportgerichtshof CAS wollte sich eigentlich am 3. Juli mit dem Einspruch des deutschen Ringers Alexander Leipold gegen die Aberkennung seiner Goldmedallie wegen Dopings kümmern.

Normalerweise stellen sowohl das IOC als auch die das CAS anrufende Partei einen Vertreter. Auf den dritten müssen sich beide Parteien einvernehmlich einigen. Das ist hier aber nicht geschehen.

Ohne Absprache mit Leipold ist jetzt der Kanadier Y. Frontier, ein Vertrauter von J. Paulsen, dem Vertreter des IOC, der dritte im Bund. Leipolds Anwalt witterte Betrug und beschwerte sich schriftlich, der Verhandlungstermin ist jetzt gefährdet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Godzilla666
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Betrug, Anwalt, IOC
Quelle: www.netzeitung.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Eishockey: NHL-Profi Tom Gilbert unterschreibt bei den Nürnberg Icetigers
Julian Nagelsmann steht auf Frauenfußball: Die "heulen viel weniger rum"
Rad: Zuschauer bespuckt Chris Froome bei Tour de France



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Belgien: 79-Jährige mit 238 Kilometer/Stunde geblitzt - 1.200 Euro Geldstrafe
Sauerland - Aufgebrachte 34-Jährige beißt Loch in Polizeiauto
USA: Gruppe von Teenagern lassen Mann ertrinken


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?