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Ärztepfusch kostete Kind beinahe das Leben

Was eigentlich eine Routineoperation werden sollte wurde einem 3-jährigen Kind beinahe zum Verhängnis. Die operierenden Ärzte hatten bei einer Mandel- und Polypenoperation vergessen eine Kompresse aus dem Rachen des Mädchens zu entfernen.

Obwohl die kleine mit dem Atmen Schwierigkeiten hatte wurde sie aus dem Krankenhaus entlassen. Zu Hause musste die Mutter einen Notarzt rufen als das Kind halb bewusstlos zusammenbrach. Dieser entdeckte im Rachenraum die vergessene Kompresse.


WebReporter: omi
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Leben, Arzt
Quelle: www.echo-online.de

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