29.04.01 10:56 Uhr
 44
 

Der Fall "Napster" wird an Berufungsgericht weitergegeben

Richterin Marlyn Hall Patel schaffte es nicht, Napster dazu zu bringen, alle geschützten Songs zu sperren. Deshalb gab Sie den Fall an das Berufungsgericht weiter, um die letzte Entscheidung zu präzisieren.

Dieses entschied, die RIAA (record industry) müsse alle zu sperrenden Titel an Napster bekanntgeben, Napster müsse diese Dateien dann umgehend sperren.

Napster versucht mit allen Mitteln, deklarierte Songs zu blockieren, jedoch schafft man es nicht, die sich ständig ändernden Dateinamen alle herauszufinden. Napster nahm dazu keine Stellung. Patel: "Napster hat noch nicht alle Auflagen erfüllt."


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: freak123
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Fall, Beruf, Berufung
Quelle: www.chip.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kölner Start-up macht mit Online-Übersetzer Silicon-Valley-Größen Konkurrenz
Chaos Computer Club möchte Lücken bei Software "PC-Wahl" schließen
Facebook testet Snooze-Button: Pause von nervtötenden Freunden



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?