29.04.01 07:26 Uhr
 501
 

Kampf gegen Software-Piraten

Der Microsoft-Konzern wird ab Mitte diesen Jahres die User zwingen, ihre Produkte registrieren zu lassen. Das alles soll im Rahmen der Anonymität geschehen. Per Telefon bzw. per Internet werden die Daten dann an Microsoft gesendet.

Mann will damit Softwarepiraterie verhindern. Datenschützer sehen rot. Woher will man wissen, was gesendet wird? Microsoft wurde schon einmal dabei ertappt, unrechtmäßige Daten gesendet zu haben (1999 win98). Mit Windows XP soll es losgehen.

Wer sich nicht innerhalb von 30 Tagen registriert, bei dem gehen die Fenster dann zu. Rechtsanwalt Andreas Witte äußert seine Bedenken. Was passiert wenn ich meine Software einem Freund verkaufe und es bei mir lösche?


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: nobodysoft
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kampf, Software, Pirat
Quelle: www.zdf.msnbc.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

WhatsApp rudert nach heftigen Protesten zurück - Der alte Status kommt wieder
Hacking: Jedes Jahr werden über eine Million Rechner für Botnetze gekapert
Blackberry ist nicht tot: Neues Smartphone vorgestellt



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutsche "Fachkraft" vergewaltigt und erschlägt Kind
So machen Neonazis Kohle
Wilde: 19 Tage altes Baby von deutscher "Fachkraft" zu Tode gef_ickt!


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?