26.04.01 10:37 Uhr
 269
 

Stadt erhebt seit Jahrzehnten viel zu geringe Gebühren

In einem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht hat sich herausgestellt, dass die Stadt Gelsenkirchen möglicherweise jahrzentelang für Bauvorbescheide viel zu geringe Gebühren erhoben hat. Nur durch Zufall wurde die Bezirksregierung Münster aufmerksam.

Ein Architekt hatte gegen einen Ablehnungsbescheid Widerspruch eingelegt. Die Gebühren für den Bescheid in Höhe von 60 DM zahlte er ohne Kommentar. Ihm ging es um die Ablehnung. In Münster lehnte man das Bauvorhaben ebenfalls ab.

Allerdings waren die erhobenen Gebühren dermaßen niedrig, dass man noch einmal nachrechnete. Gemäß der Gebührenordnung hätten 7.690 DM berechnet werden müssen. Man vermutet, dass die Praxis seit Jahren anders aussieht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: [Bine]
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Stadt, Gebühr, Jahrzehnt
Quelle: www.waz.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

VW-Chef bezeichnet die AfD als "rechtsextrem" und Wahlerfolg als "schockierend"
"Nicht testosterongesteuerter Ansatz": Deutsche Bank freut sich über Merkel-Sieg
USA: Donald Trump kündigt "größte Steuersenkung der Geschichte" an



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Linkin Park kündigt Konzert zu Ehren von Chester Bennington an
Die Fantastischen Vier und goood mobile kooperieren
Buch: KISS Klassified erscheint bald


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?