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Depressive Menschen erkennt man am Schlafverhalten

Seit 1985 läuft an der University of Rochester Medical Center eine Studie zur Ursachenforschung von Depressionen. Vor allem wurden Personen untersucht, welche schon Fälle in ihrer Familie haben. Ziel der Suche ist ein Stoff der die Krankheit auslöst.

Der sogenannte REM-Schlaf (Rapid-Eye-Movement) gibt nun Aufschluss auf Anfälligkeit von Depressionen, welcher einer von fünf Stadien ist, die wir beim Schlafen durchlaufen. Normalerweise gelangt man nach 90 Minuten in diese Tiefschlafphase.

Menschen die bereits nach 60 Minuten REM-Schlaf erlangen, haben eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit, die Krankheit zum Ausbruch zu bringen.
'Dies ist das erste physiologische Kennzeichen, das den Ausbruch von Depressionen anzeigt'.


WebReporter: badben
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Schlaf
Quelle: warp6.dva.de

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