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Virtual Reality "rettet" M.C. Escher ins neue Jahrtausend

Für Liebhaber 'unmöglicher' Bilder, in Bezug auf Konstruktion und Logik, dürfte der Maler M.C. Escher kein unbeschriebenes Blatt sein.

Treppenhäuser, die scheinbar in alle drei Dimensionen zugleich Anfang und Ende suggerieren, sind ein typisches und unverwechselbares Markenzeichen seines Stils.

Bisher musste sich der Betrachter dieser Werke allerdings mit zweidimensionalen Abbildungen zufrieden geben, doch dank des I-Nets und neuer VR-Darstellungsformate ist nun auch die letzte Grenze des optischen Erlebens gefallen.


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WebReporter: ritch
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Reality, Jahrtausend
Quelle: www.studioargento.com

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