26.04.01 00:38 Uhr
 76
 

Virtual Reality "rettet" M.C. Escher ins neue Jahrtausend

Für Liebhaber 'unmöglicher' Bilder, in Bezug auf Konstruktion und Logik, dürfte der Maler M.C. Escher kein unbeschriebenes Blatt sein.

Treppenhäuser, die scheinbar in alle drei Dimensionen zugleich Anfang und Ende suggerieren, sind ein typisches und unverwechselbares Markenzeichen seines Stils.

Bisher musste sich der Betrachter dieser Werke allerdings mit zweidimensionalen Abbildungen zufrieden geben, doch dank des I-Nets und neuer VR-Darstellungsformate ist nun auch die letzte Grenze des optischen Erlebens gefallen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ritch
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Reality, Jahrtausend
Quelle: www.studioargento.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Uderzo, der Zeichner von Asterix und Obelix wird 90 Jahre
Die interessantesten Romane der diesjährigen Leipziger Buchmesse
Deutscher Komponist sichert sich Markenrechte für "Trump - das Musical"



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Korruptionsskandal - Hawaii-Urlaub gegen Waffenschein
Hamburg: Schlag gegen Fahrrad-Mafia - 3.500 Räder sichergestellt
Schleuser sollen illegal migrierte Iraner auf Asylbewerberanhörung trainieren


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?