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Bundesärztekammer empfiehlt Patientenverfügung

Die Bundesärztekammer empfiehlt, Vorsorge für den Unglücksfall zu treffen, indem man eine Patientenverfügung verfasst. Diese sollte möglichst als Kopie beim Hausarzt hinterlegt sein.

Der Präsident der Bayerischen Landesärztekammer rät dazu, nicht einfach einen Vordruck zu verwenden, sondern den eigenen Wunsch mit persönlichen Worten zu verfassen.

Dieses zeigt dem behandelnden Arzt, dass sich der Patient wirklich mit dem Thema beschäftigt hat.
Für ungeklärte Detailfragen sollte eine Vertrauensperson in der Patientenverfügung benannt sein.


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WebReporter: superq
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Patient, Bundesärztekammer, Patientenverfügung
Quelle: www.mdr.de

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