25.04.01 16:45 Uhr
 33
 

Die Gene in den Gehirnzellen machen den Menschen aus

Bei der Kartierung des menschlichen Erbguts hatte sich herausgestellt, dass die Menschen nur um die 30.000 Gene besitzen, doppelt so viel wie eine Fruchtfliege. Genetisch unterscheiden sich Menschen von Schimpansen nur um 1,3%.

Nach Untersuchungen des Evolutionsbiologen Svante Pääbo aus Leipzig liegt der vor allem in der Genaktivität in den Gehirnen. Der Kopf und nicht die Zahl der Gene zeichnet den Menschen also aus.

Pääbo glaubt, dass bei Menschen die Gene in den Gehirnzellen beschleunigt arbeiten. Bei Zellen von anderen Organen ergab der Vergleich mit solchen von Schimpansen und anderen Primaten hingegen ein Abbild der Verwandtschaft.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: laurinr
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Gehirn
Quelle: www.sciam.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Psychologe zu Wahlkampf: Deutsche leben in "Auenland" und blenden Probleme aus
Indien: Künstliche Eishügel in Wüste sollen Pflanzenanbau ermöglichen
Studie: Der Umgang der Medien mit der Flüchtlingskrise



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Rennradfahrer Dan Martin fuhr mit zwei gebrochenen Wirbel die Tour de France
Sky Deutschland verzeichnet Nutzerrekord
Kaperskys Virenscanner ist demnächst umsonst zu haben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?