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Die Gene in den Gehirnzellen machen den Menschen aus

Bei der Kartierung des menschlichen Erbguts hatte sich herausgestellt, dass die Menschen nur um die 30.000 Gene besitzen, doppelt so viel wie eine Fruchtfliege. Genetisch unterscheiden sich Menschen von Schimpansen nur um 1,3%.

Nach Untersuchungen des Evolutionsbiologen Svante Pääbo aus Leipzig liegt der vor allem in der Genaktivität in den Gehirnen. Der Kopf und nicht die Zahl der Gene zeichnet den Menschen also aus.

Pääbo glaubt, dass bei Menschen die Gene in den Gehirnzellen beschleunigt arbeiten. Bei Zellen von anderen Organen ergab der Vergleich mit solchen von Schimpansen und anderen Primaten hingegen ein Abbild der Verwandtschaft.


WebReporter: laurinr
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Gehirn
Quelle: www.sciam.com

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