24.04.01 19:49 Uhr
 2
 

Earthlink steigert Umsatz, reduziert Verlust

Der Internet Service Provider EarthLink hat im ersten Quartal seine Verluste reduzieren können. Gleichzeitig steigerte das Unternehmen die Zahl seiner High-Speed Kunden um 34 Prozent. Der Verlust ohne Sonderposten fiel mit 27 Cents im laufenden Quartal wesentlich geringer als die von Analysten erwarteten 36 Cents Verlust aus. Der Umsatz lag mit 294,9 Mio. Dollar im Rahmen der Erwartungen.

Earthlink hat sich in der Vergangenheit als Anbieter von Internetzugängen einen Namen gemacht, ist in jüngster Zeit aber verstärkt in den Bereich High-Speed Internet per DSL vorgedrungen. Earthlink ist in den USA mittlerweile der drittgrößte DSL-Anbieter. Das Unternehmen hat nun schon das zweite Quartal hintereinander die Prognosen schlagen können. Deshalb erwartet Earthlink für das letzte Quartal des laufenden Jahres einen positives EBITDA.

Der Gesamtjahresumsatz soll zwischen 1,2 und 1,3 Mrd. Dollar liegen. Für das kommende Quartal soll der Umsatz leicht steigen und ein etwas geringerer Verlust zwischen 24 und 27 Cents ausfallen. Das Wachstum bei Earthlink stammt primär aus dem starken DSL-Geschäft.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Umsatz, Verlust
  Den kompletten Artikel findest du hier!

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vorwahltrick von Handwerkern: 52.000 irreführende Telefonnummern stillgelegt
Virtuelle Realität: Apple kauft deutsche Spezialfirma auf
Nach Brand in Londoner Hochhaus: Verkaufsstopp für Fassadenverkleidung



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Benefizspiel Chemnitzer FC gegen Dynamo Dresden wegen Sicherheitsbedenken
Schottland: Neues Unabhängigkeitsreferendum soll erst nach Brexit kommen
Kündigungen bei CNN wegen Fake-News: Donald Trump fühlt sich bestätigt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?