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Dracula wird’s freuen: künstliches Blut entwickelt

Japanischen Forschern ist es gelungen künstliche rote Blutkörperchen aus Fett herzustellen. Diese künstlichen Zellen können genau wie natürliche Zellen Sauerstoff aufnehmen und transportieren.

Bei Bluttransfusionen können anstelle des natürlichen Hämoglobins die künstlichen Zellen verwendet werden. Der Vorteil: die künstlichen Blutkörperchen können bis zu zwei Jahre gelagert werden, Spenderzellen dagegen nur 21 Tage.

In Labortests haben Ratten mit bis zu 90% künstlichem Blut überleben können. Jetzt kann mit der klinischen Testphase begonnen werden.


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WebReporter: Descartes
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Blut, Dracula
Quelle: www.ananova.com

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