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Geheimdienst: Terroristen durch "Blutdiamanten"-Handel finanziert

Diamantenhändler aus Belgien geraten mehr und mehr ins Zwielicht. Ihnen wird unterstellt, aus dem angolanischen Bürgerkrieg, auf kriminelle Art und Weise kapital zu schlagen.

Auf Grund des Bürgerkrieges gilt für Angola seit einiger Zeit ein Exportverbot für Diamanten. Der belgische Geheimdienst stellte jedoch fest, dass dieses Embargo von den Rebellen der Unita und belgischen Diamantenhändlern ad absurdum geführt wird.

Noch erschreckender ist jedoch der begründete Verdacht, dass auch libanesische Terroristenorganisationen, wie z.B. die Hizbollah, ihre Aktionen durch Geschäfte mit den Belgiern finanzieren.


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WebReporter: linnie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Terror, Handel, Terrorist, Geheimdienst
Quelle: paperball.fireball.de

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